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| So
bleibt Ihre Katze gesund |
Schutzimpfungen für unsere Hauskatzen
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| Katzenschnupfen: |
Eine sehr schwere Krankheit, die sehr harmlos klingt.
Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung
bis zum Krankheitsausbruch, beträgt nur wenige
Tage.
Die infizierten Kätzchen (hauptsächlich
sind Jungtiere betroffen) beginnen zu niesen und
sehr schnell tritt Nasen- und Augenausfluss, sowie
entzündete Mundschleimhäute auf.
Ein klassisches Zeichen dieser Infektionskrankheit
sind eitrig verklebte Augen. Fieber und Appetitlosigkeit
begleiten diese Symptome. Die Tiere bleiben auch
im Wachstum weit hinter den kräftigeren Geschwistern
zurück.Die Infektionsgefahr, die von kranken
Tieren ausgeht, ist für andere Kätzchen
sehr hoch, die Viren können sogar durch dritte
übertragen werden (Wohnungskatzen).
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| Katzenseuche: |
Die „Panleukopenie“
tritt häufig in Gesellschaft mit dem Schnupfen
auf.Abgeschlagenheit, Freßunlust und hohes
Fieber quälen die Tierpatienten.
Im weiteren Verlauf kommt es zu hochgradigem wässrigen
bis sogar blutigen Durchfall, der schwer zu stillen
ist.
Die Gefahr der Ansteckung ist ähnlich hoch
wie beim Katzenschnupfen |
| Leukose: |
Eine durch Viren hervorgerufene Erkrankung bei Katzen,
die Knochenmark und Blutbild sowie Lymphknoten der
betroffenen Tiere verändert.
Blutarmut und Tumorbildung sind nur zwei Auswirkungen
dieser vielfältigen tödlichen Infektionskrankheit.
Katzen können jahrelang Träger des Leukosevirus
sein, bevor die Leukose durch einen Schwächezustand
ausgelöst wird.
Die Infektion erfolgt nur von Artgenossen zu Artgenossen
über direkten Kontakt, die Krankheit stellt
also für leukosefreie Wohnungskatzen keine
Gefahr dar. |
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FIP (ansteckendeBauchfellentzündung): |
Verminderter Appetit, Abmagerung, Fieber und andere
unspezifische Symptome können auf FIP im Anfangsstadium
hindeuten.
Bei der sogenannten feuchten Form der FIP entzündet
sich schließlich Bauchfell und Bauchraum,
die Entzündungsprodukte sammeln sich in einem
birnenförmigen „Wasserbauch“.
Meist zieht sich die Erkrankung über mehrere
Wochen hin. Sie ist ebenfalls hochinfektiös.
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Schutzimpfungen
gegen die beschriebenen Krankheiten können
ab der 8.Lebenswoche durchgeführt
werden.
Sie erfolgen als Grundimmunisierung zwei Mal im
Abstand von 3-4 Wochen und müssen jährlich
ein Mal aufgefrischt werden.
Am besten besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt/Ihrer
Tierärztin das passende Impfschema für
Ihren Schnurli. |
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